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Kauf Wäschekörbe und trenne deine Kleidung nach Farbe. Trenne weiße Wäsche von deiner bunten Wäsche, um zu verhindern, dass dein liebstes weißes Hemd lachsrosa wird. Achte außerdem auf das Material! Feinwäsche (zum Beispiel Wollkleidung), normale Wäsche (Hemden und T-Shirts) und Grobwäsche (Handtücher und Socken) wäschst du am besten getrennt. Für die Feinwäsche gibt es ein spezielles Wollprogramm an deiner Waschmaschine, normale Wäsche kannst du bei 30 oder 40 Grad waschen und die gröbere Wäsche darf bei höheren Temperaturen gewaschen werden.
Fein gewebte Strickwaren aus Baumwolle darfst du auch im Wollwasch- oder Feinwaschgang mit niedriger Drehzahl (max. 800) und bei 30 Grad Celsius waschen. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, deine Kleidung wird bei 30 Grad genauso sauber. Die niedrige Drehzahl verhindert, dass die Fasern deiner Kleidung beim Schleudern auseinandergezogen werden. Dadurch laufen deine Pullover und Westen weniger schnell ein.
Überprüfen Sie Ihre Taschen
Wenn du keinen Partner hast, der es macht, dann kontrolliere selbst den Inhalt deiner Taschen und leere sie. All die Kleinigkeiten, die jedes Mal zurückbleiben, tun der Qualität deiner Kleidung nicht gut. Und deine Waschmaschine kann auch noch kaputtgehen, wenn Metallgegenstände oder Münzen darin zurückbleiben. Außerdem wäre es schade, wenn du diese schöne Ledergeldbörse aus Versehen mitwäschst!
Dosieren ist Lernen
Nutze den praktischen Dosierball, den viele Waschmittelhersteller mit der Flasche mitliefern, und halte dich daran. Sei sparsam mit deinem Waschmittel! Wenn keine Flecken auf deiner Kleidung sind, reicht es, höchstens einen halben Ball Waschmittel zu verwenden. Zu viel Seife ist für nichts gut. Die Verwendung von zu viel Waschmittel ist nicht nur schlecht für deine Waschmaschine, sondern kann sogar Flecken auf deiner Kleidung verursachen.
Etiketten lesen
Lest, meine Herren, lest! Und damit meinen wir nicht Esquire, Carros, Men's Health oder Elsevier, sondern gerade dieses kleine Etikett an der Innenseite deines Kleidungsstücks. Es ist sehr praktisch zu wissen, was die Symbole, die sich im Etikett deines Kleidungsstücks verstecken, bedeuten. Nimm dir also kurz eine Minute und lies die untenstehende Übersicht gut durch. Oder druck sie aus und kleb sie auf deine Waschmaschine, dann greifst du nie daneben!

Zusätzliche Waschtipps
Wenn du diese Tipps befolgst, sollte alles gut gehen, meine Herren. Bevor du gehst, möchten wir dir noch ein paar besondere Haushaltstipps mitgeben:
- Dein Badezimmer kann hervorragend als Reinigung fungieren. Du hängst deine Kleidung nach einem Abend unterwegs in deinem Badezimmer auf. Während und nach dem Duschen wird sie von selbst gedämpft und ist wieder frisch, bevor du es merkst. Ideal für jenen Wollpullover, den du lieber nicht in die Waschmaschine steckst.
- Du solltest deine Jeans nicht zu oft waschen. Steck deine Jeans ab und zu in einem Kissenbezug in deinen Gefrierschrank, und die Kälte des Gefrierschranks tötet die meisten Bakterien ab, ohne dass sie verfärbt oder verblasst.
- Ochsengallenseife wirkt perfekt bei hartnäckigen Flecken in (vor allem weißer) Kleidung. Befeuchte den Fleck, reibe die Seife auf den Fleck und lass sie in Ruhe einziehen. Anschließend gut ausspülen oder in der Maschine waschen und der Fleck ist verschwunden. Ochsengallenseife ist einfach im Supermarkt erhältlich.
- Deine Kleidung liegend trocknen zu lassen ist am besten für Strickwaren aus Wolle oder Baumwolle.
Hast du noch Fragen, dann kannst du dich damit jederzeit an unsere Kollegen im Geschäft oder über unseren Kundenservice wenden. Außerdem findest du mehr Informationen in unserem Blog über die die häufigsten Flecken. Hast du jetzt wirklich etwas falsch gewaschen und ist dein weißes Hemd nicht mehr weiß oder dein Lieblingspullover doch zu klein geworden? Dann haben wir noch einen gut gefüllten Webshop, wo du sicher einen guten Fang machst!